Herkunft unserer Schlachttiere

für die Kalenderwoche 30:

  Jungbulle: Janson D. - Dornau

Schweine: Seitz Ch. - Großostheim

 

Region, bedeutet für uns Umgebung

 

Auf Grund kürzester Transportwege können wir sowohl das Tierwohl als auch ein ganz besonderes Fleisch garantieren. Die Schweine werden bei uns bereits zwei Tage vor der Schlachtung in unseren Stallungen untergebracht und über das Wochenende von uns gefüttert. D.h. die Tiere werden ohne jeglichen Stress nach bestem Fachwissen und Gewissen geschlachtet!

Vergleichen Sie gerne z.B. ein Schweineschnitzel aus unserem Fachgeschäft und ein Supermarktschnitzel.

Sie werden den Unterschied sehen und schmecken.

 

Qualitätssicherung

 

Seit über 50 Jahren vertrauen wir unseren heimischen Bauern. Die Tiere stammen überwiegend aus eigener Aufzucht, werden artgerecht gehalten und mit Futter aus landwirtschaftlicher Produktion gefüttert. Wir sind stolz darauf, noch selbst schlachten zu können. So sind wir in der Lage unseren Kunden, Woche für Woche, höchste Qualität und die Herkunft der Tiere zu garantieren.

Seit 01.12.2009 haben wir die erforderliche EU- Zulassung

Unsere Landwirte

Betrieb                          Ort

Fam. Janson                             Dornau

Fam. Seitz                                Großostheim

Fam. Berberich                        Dornberg                

Amreihn Udo                           Sulzbach

Fam. Hein                                Ebersbach



Herkunftsnachweiße

Rinderpaß

Jedes Tier erhält bei seiner Geburt eine Ohrmarke und bei Rindern eine „Geburtsurkunde“ den sogenannten Rinderpass.

Aus diesem Pass wird ersichtlich:

  1. Aus welchem Betrieb das Tier stammt
  2. Welcher Rasse das Tier angehört
  3. Das Geschlecht des Tieres
  4. Das Geburtsdatum des Tieres

Meldekarte

Meldekarte zur Schlachtung. Bei der Übernahme der Tiere durch unsere Metzgerei erfolgt eine genaue Überprüfung der Daten.

Die Meldekarte für die Schlachtung wird ausgefüllt und an eine bundesweite Zentrale weitergeleitet, bei der das Tier seit dem Tage seiner Geburt gemeldet ist. Dort sind alle lebenden Tierbestände in ganz Deutschland in einer computergestützten Datenbank registriert. Mit der Schlachtmeldung erfolgt die entsprechende Eintragung in den Datensatz des Tieres.

Die „ Geburtsurkunde“ wird vom Landwirt im Original übergeben. Ein Missbrauch ist somit ausgeschlossen. Der Weg von der Geburt bis zur Schlachtung eines Tieres ist hiermit genau nachvollziehbar und von unseren Kunden auf Wunsch jederzeit einzusehen. Es werden regelmäßig amtliche Kontrollen zur Überprüfung der Papiere durchgeführt.

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